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Marienwallfahrtsstätte Pinzberg als Dependance des Wallfahrtsmuseums Gößweinstein

Alles begann 1804 als ein junger Pinzberger zu einer Sühnewallfahrt nach Maria Einsiedeln in der Schweiz verurteilt wurde. Dort erhielt er die Aufgabe in seinem Heimatort eine Kapelle zu erbauen. Diese Feldkapelle aus Holz und Steinbrocken wurde 1847 von der heutigen Annakapelle abgelöst. Die daran angebaute Außenkanzel, lässt darauf schließen, dass es Mitte des 19. Jahrhunderts einen erhöhten Bedarf an Gottesdiensten gab. Auch heute noch dient sie jährlich zum Empfang der 20 Wallfahrtsgruppen mit bis zu 500 – 600 Teilnehmern. 1876 wurde schließlich die Marienkapelle und 1875 das „Einsiedlerhäuschen“ (das Mesnerhaus) errichtet.

Dieses ehemalige Mesnerhaus wurde zum „Wallfahrtshaus am Lohranger“ umgestaltet. Es präsentiert die alten Bestände der Pinzberger Wachs-Votivkinder. Zwei Räume sind jeweils den heiligen „Matronen“, Maria und deren Mutter Anna, gewidmet. Miteinbezogen wird auch der Schweizer Wallfahrtsort Einsiedeln und dessen besondere Beziehung zu Pinzberg und der Wallfahrtsstätte.

Als Teil der „Wallfahrts- und Frömmigkeitslandschaft Fränkischen Schweiz“ ergänzt die Marienwallfahrtsstätte Pinzberg die schon bestehenden erschlossenen Objekte wie das Eremitenhäuschen St. Moritz bei Leutenbach und die Wallfahrtsbasilika Gößweinstein.

Weitere Informationen zur Außenstelle in Pinzberg, den Öffnungszeiten und Besichtigungsmöglichkeiten finden Sie auf der Homepage des Wallfahrtsmuseums Gößweinstein.

 

Infotafel "Pinzberg Volskfrömmigkeit" als PDF anzeigen

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